Unter dem Projekttitel "Wir müssen reden" haben wir die Werkstatt Gruppe Politik gegründet, um unserem Bedürfnis Ausdruck zu verleihen, die immense Flut an Nachrichten im Negativen wie im Positiven für uns zu sortieren und einzuordnen. Die vielfachen Aufgaben und Belastungen im Beruf, Beziehung und Familie lassen kaum Raum für das Hinterfragen von Entwicklungen in Politik, Kultur und Gesellschaft. Weil wir vielerorts Durck spüren, öffnen die Werkstattgespräche "Wir müssen reden!" einen Ort der Reflexion, der Möglichkeit für entschleunigtes Denken und für klare Erkenntnisprozesse. Ein Raum, der der Kunst dient, soll auch der Kommunikation und Diskussion Platz geben. Jeweils für ein Thema pro Abend, stets politisch und überparteilich, gefüttert durch eigenes Vorwissen, durch Lesetipps, Referentenvorträge, durch Zuhören und Zusammenarbeit. Ein Austausch, der Mut machen soll, seine eigene Meinung zu finden, zu bestärken oder zu überprüfen. Und der Impulse geben kann für ein politisches Engagement auch außerhalb der Werkstatt, in Gruppen, Initiativen oder Netzwerken. 

Die Werkstatt Gruppe Politik trifft sich zur Vorbereitung weiterer Aktionen im Jahr 2019 regelmäßig, im Moment sind dies: Christiane Berg, Teresa Häuser, Bärbel Harrach, Clemens Krause, Volker Stephan, Katja Weber, Mariele Wischer. Weitere Mitglieder sind herzlich willkommen! Bitte direkt bei Teresa Häuser melden: 015778866241.